Corporate News vom 28. September 2018
28. September 2018 - Allgemein, Finanzen

HMS Bergbau AG: Gute Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2018

▲ Gesamtleistung +35% auf EUR 141 Mio. (Vj.: EUR 104 Mio.)
▲ EBITDA auf TEUR 1.668 (Vj.: TEUR 709)
▲ Periodenüberschuss auf 1.226 TEUR nach Vj. 495 TEUR
▲ Eigenkapitalquote von 21 Prozent (Vj.: 10 Prozent)
▲ Prognose 2018 bestätigt

Berlin, 28. September 2018: Die HMS Bergbau AG, ein führendes unabhängiges Rohstoffhandels- und -vermarktungsunternehmen in Deutschland, hat heute den Halbjahresbericht für das erste Halbjahr 2018 veröffentlicht.

Das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2018 war erneut durch die Ausweitung der globalen Geschäftsaktivitäten geprägt. Die positive weltweite Konjunkturentwicklung und eine damit einhergehende gesteigerte Nachfrage nach Kohle, sowie erhöhte Preisniveaus bei Rohstoffen führten insgesamt zu guten Rahmenbedingungen, um die Entwicklung der HMS Bergbau AG zu einem internationalen Rohstoffhandelskonzern weiter voran zu treiben.
Der konsequente Ausbau des internationalen Netzwerks stärkte langfristige und profitable Geschäftsbeziehungen mit Produzenten und Verbrauchern der Stahl-, Zement- und Kraftwerksindustrie. Gleichzeitig konnten wir neue Kunden in Indonesien und Südafrika gewinnen. Auch tragen die Aktivitäten in den USA erste Früchte. Neue Geschäftspartner konnten auch hier von der Positionierung der HMS Bergbau AG als internationaler Rohstoffhandelskonzern mit Expertise in der Abbildung der kompletten Wertschöpfungskette – beginnend beim Abbau über die Logistik bis zur Lieferung – überzeugt werden.

In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2018 arbeitete die HMS Bergbau AG mit Hochdruck an der Erschließung und dem Abbau eigener Kohlevorkommen. Vielversprechendstes Projekt ist hier die Silesian Coal International Group of Companies S.A. Die im Rahmen der exklusiven Explorationslizenz von der HMS Bergbau AG durchgeführten Bohrungen in Orzesze ergaben ein potentielles Kohle-Vorkommen von 2,2 Mrd. Tonnen in situ, wovon nach JORC-Standard rund 670 Mio. Tonnen hochwertige Kohle als förderbar identifiziert wurden. Die HMS Bergbau AG plant, über die Silesian Coal International Group of Companies S.A. das Vorkommen über eine bereits bestehende Infrastruktur zu erschließen, um jährlich eine Produktion von rd. 3 Mio. Tonnen Koks- und Kraftwerkskohle kostengünstig zu realisieren.

Die positiven operativen Entwicklungen spiegeln sich auch im Zahlenwerk der HMS Bergbau AG zum 30. Juni 2018 wider. Die Gesamtleistung stieg in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2018 im Vergleich zur Vorjahresperiode um rund 35 Prozent auf 141,0 Millionen Euro (Vj.: 104,2 Mio. EUR). Das EBITDA stieg im Berichtszeitraum von 709 TEUR im vergleichbaren Vorjahrszeitraum 2017 auf 1.668 TEUR. Gleichzeitig erhöhte sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 511 TEUR im ersten Halbjahr 2017 auf 1.236 TEUR im ersten Halbjahr 2018. Der Periodenüberschuss erhöhte sich zum 30. Juni 2018 auf 1.226 TEUR nach 495 TEUR zum 30. Juni 2017. Bei einer annähernd gleichgebliebenen Bilanzsumme von 46,2 Millionen Euro zum Stichtag des 30. Juni 2018 konnte das Eigenkapital im Vergleich zum 31.12.2017 von rund 9,8 Prozent auf 21,1 Prozent verbessert und damit deutlich gestärkt werden.

Die zweite Jahreshälfte 2018 hat ebenfalls mit vielversprechenden Geschäftsentwicklungen begonnen. So wird weiterhin mit hohen Umsatzerlösen und durch die stetig zunehmende vertikale und horizontale Integration von Handelsgeschäften auch mit einer attraktiven Rohmarge kalkuliert. Entsprechend bestätigt der Vorstand die für das Geschäftsjahr 2018 getroffene Prognose eines positiven Jahresergebnisses, welches sich operativ auf vergleichbarem Niveau des Geschäftsjahres 2017 belaufen sollte.

Der Vorstand